Kanu- und Skigesellschaft 1921 e.V.
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Berichte


Regatta Ginsheim am 26. und 27. April

Die Regattasaison begann, wie jedes Jahr, am letzten Aprilwochenende in Ginsheim. Die große Anzahl an Vereinen und das leckere Essen dort versprachen eine schöne und spannende Regatta. Doch das Wetter spielte leider nicht mit. Bei kalten Temperaturen und Regen kauerten wir uns unter unseren Pavillon und beobachteten von dort aus das Geschehen auf dem Wasser. Da so viele Vereine in Ginsheim vertreten waren, hatten wir einen Platz am Ende des Sattelplatzes genau neben dem Dixiklo. Das hatte zur Folge das wir einerseits den Zieleinlauf nur vermuten konnten und der Start auch nicht gut zu sehen war. Dafür kam uns manchmal ein unangenehmer Duft entgegen, wenn der Wind ungünstig stand.

Trotz all diesen Umständen waren wir gut gelaunt und hochmotiviert, wie das Felix Weber und Felix Erben zeigten. Mit farbenfroher Kleidung und einem umwerfenden Lächeln machten sie sich auf’s Wasser um ihre Langstrecke zu absolvieren.



Es gab aber auch andere Personen, die nicht so freudestrahlend zum Start fuhren...

Anja und Nadine Selinger waren überhaupt nicht begeistert davon, dass sie zusammen im Zweier starten sollten. Schon beim aufwärmen flogen zickige Nettigkeiten durch die Luft. Doch nach einem ernsten Wort, waren sie still und zogen Gesichter bis zum Boden. Um das Rennen kamen sie ja nicht herum. Während dem Rennen konnte man zwar das ein oder andere böse Wort hören (Zickenalarm!), aber rein optisch sah das Boot sehr schön aus.



Nach dem Rennen war dann wieder Friede-Freude-Eierkuchen angesagt.

In den Pausen zwischen den einzelnen Läufen unserer Sportler hatten wir genügend Zeit, um Quatsch zu machen. Die Mädchen hängten sich mal wieder an Martin ran und ließen ihm keine ruhige Minute.



In der Zwischenzeit posierte Felix Erben mit seinem Superhelden-Aufkleber auf der Stirn und brachte uns somit alle zum lachen.



Zum krönenden Abschluss zeigte uns Timo wie ein Frosch seine Backen aufblasen kann. Ich vermute das liegt an dem Getränk „Fruchttiger“, welches er getrunken hat. Nachdem Felix Erben und ich das Getränk unter die Lupe genommen hatten, stellten wir fest, dass da sehr ungesund klingende Substanzen drin sind. Am faszinierendsten fanden wir die darin enthaltene PHENYLALANINQUELLE. Allein die Aussprache des Wortes war eine Herausforderung für uns.

Aber wir waren ja nicht nur zum Spass in Ginsheim. Natürlich wurde in den Rennen auch hart gekämpft. Da es noch nicht so lange zurück lag, dass wir mit dem Wassertraining begonnen hatten, hielten sich die Erfolge noch etwas in Grenzen. Dennoch gewannen unsere Mädchen die Silbermedaille im K4. Claudia und Anja erhielten noch eine weitere Silbermedaille im K2 über 6000 m. Außer Anja erreichten auch alle Sportler im Einer die nächste Runde. Jedoch kam nur Claudia bis in den Endlauf. Dafür gewann Nadine Bronze im K1 über 2000 m.

Auch wenn die Regatta etwas ungemütlich war, hatten wir mal wieder viel zum lachen und ein schönes Wochenende zusammen.

Gesa Veith

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